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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGB

§ 1 Allgemeines
Die web-a-holic OHG mit Sitz in 75238 Schömberg, Bühlhof 1, Deutschland, nach-folgend web-a-holic genannt, stellt dem Auftraggeber seine Leistungen ausschließlich zu den nachfolgenden Bedingungen zur Verfügung. Diese Allgemeinen Geschäfts-bedingungen, kurz AGB genannt, sind Bestandteil aller Verträge in schriftlicher sowie elektronischer Form mit web-a-holic. Der Auftraggeber erkennt die AGB bei der Auftragserteilung an. Regelungen die den AGB entgegenstehen, gelten nur, sofern sie schriftlich vereinbart wurden.

§ 2 Leistungsumfang
Die von web-a-holic zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus dem, dem
Vertrag zugrunde liegenden Angebot und der darin enthaltenen
Leistungsbeschreibung. Sie gelten auch für künftige Geschäftsbeziehungen.

Die web-a-holic kann seine AGB mit einer angemessenen Frist ändern. Diese Änderung findet auschließlich auf der Internetseite von web-a-holic statt. Wiederspricht der Kunde den gemachten Änderungen nicht binnen 14 Tagen so werden die geänderten Bedingungen wirksam. Wiederspricht ein Kunde den geänderten Bedingungen, so haben beide Seiten das Recht den Vertrag zu kündigen.
In der Regel erbringt web-a-holic folgende Dienstleistungen:
- die Konzeption, Erstellung, Veröffentlichung und Aktualisierung von Webseiten in Text, Bild, Sound und Animation,
- Anmeldung und Verwaltung von Domains
- Web-Hosting als Reseller
- sowie Scannen, Digitalisierungen, Vektorisieren, Bildbearbeitung, CD-R etc.

§ 3 Vertragsgebot, Vertragslaufzeit, Vertragsabschluß
Der Vertrag kommt nach Auftragsbestätigung durch web-a-holic zustande.
Die Vertragslaufzeit, wenn nicht Zweckgebunden, wird im Angebot gekennzeichnet, diese verlängert sich automatisch um jeweils 3 Monate, wenn diese nicht schriftlich von einem der Vertragspartner fristgerecht gekündigt wird.

§ 4 Haftungsbeschränkung
Die Haftung von web-a-holic bei mangelhafter Leistung und für die Nichterbringung vertraglicher Leistungen orientiert sich an den gesetzlichen Regelungen.
web-a-holic übernimmt keine Haftung bei Störungen innerhalb des World
Wide Web, bei Ausfall von Systemen aufgrund höherer Gewalt oder bei Schäden und
Nachteilen, die Auftraggebern durch Drittanbieter entstehen. Ansprüche des
Vertragspartners wegen mangelhafter Leistung müssen innerhalb von sechs
Monaten nach Ablauf des Vertrages geltend gemacht werden, andernfalls gelten sie als verjährt.
web-a-holic übernimmt keine Gewähr für die richtige Wiedergabe der Webseiten sowie keine Garantie für identische Darstellung bei der Verwendung von unterschiedlicher Browsersoftware, es sei denn es fällt web-a-holic grobe Fahr- lässigkeit zur Last. Für mittelbare Schäden und Folgeschäden haftet web-a-holic nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Eine weitergehende Haftung
wird von web-a-holic nicht übernommen.
Wenn der Auftraggeber selbst Eingriffe am Quelltext der Webseiten vornimmt,
erlischt jeglicher Gewährleistungs- oder Haftungsanspruch. Für Ausfälle im Internet,
z. B. Serverausfälle, die dazu führen, daß Webseiten - auch vorübergehend - nicht
aufgerufen werden können, kann web-a-holic nicht haftbar gemacht werden.

web-a-holic prüft die erstellten Webseiten auf Ihre Funktionalität und Lauffähigkeit bei der Verwendung von unterschiedlicher Browsersoftware.
Ausschließlich Fehler im Design, die dazu führen, daß die Webseiten nicht abrufbar
sind, werden von web-a-holic bereinigt. Dies gilt auch, wenn nur Teile der Webseiten fehlerhaft programmiert sind und es dadurch zu Problemen beim Aufruf der Web- seiten kommt. web-a-holic erhält in einem solchen Fall die Möglichkeit einer Nachbesserung.

§ 5 Computerviren, Drittanbieter, Urheberrecht
Computerviren
web-a-holic prüft Datenträger, insbesondere Disketten, vor Übergabe an den
Auftraggeber mittels aktuellem Virenscanner auf Viren. Für einen etwaigen
Virenbefall des Rechners beim Auftraggeber durch Viren aus dem Internet, Viren auf
Disketten, Programmdisketten oder Programm-CDs kann keinerlei Haftung
übernommen werden. Es können keine Schadensersatzansprüche geltend gemacht
werden.
Drittanbieter
web-a-holic kann Dienstleistungen im Auftrag Dritter erbringen lassen. Es gelten dann die jeweiligen allgemeinen Geschäftsbedingungen des Drittanbieters.
Urheberrecht
Soweit web-a-holic für den Auftraggeber oder im Auftrag des Auftraggebers
für Dritte Webpräsentationen gestaltet, überträgt es dem Auftraggeber ein nicht
ausschließliches Nutzungsrecht an den erstellten Seiten für die Dauer des
Vertragsverhältnisses.
Die Rechte an allen Skripten verbleiben bei web-a-holic, soweit diese nicht
frei verfügbar sind, zur freien Verwendung bestimmt und/oder im Eigentum Dritter
stehen.
web-a-holic ist berechtigt im Auftrag erstellte Webseiten als Referenzen
gegenüber Dritten zu nennen.

§ 6 Angebote, Preise, Zahlungsmodalitäten
Unsere Angebote verstehen sich freibleibend und gelten für die Dauer von 4
Wochen. Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage ab Rechnungsstellung, wenn nicht
anders vereinbart.
Die Zahlungsweise erfolgt zu den im Vertrag vereinbarten Bedingungen und kann
nur in Absprache mit web-a-holic in schriftlicher oder fernschriftlicher Form
geändert werden.
Kommt der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, stellt die
Zahlungen ein oder eine Bank läßt die Zahlungen zurückgehen, ist web-a-holic zur Kündigung des Vertrages berechtigt. Erbrachte Leistungen inkl. Quellcode können zurückgezogen oder zurückverlangt werden.
Teilleistungen und Teillieferungen können gesondert in Rechnung gestellt werden.
Befindet sich der Auftraggeber in Verzug ist Caluna Webdesign nach Mahnung
berechtigt, Verzugszinsen mit 3% über dem Diskontsatz zu berechnen.

§ 7 Eigentumsvorbehalt
Die von web-a-holic erbrachte Leistung, gelieferte Ware oder geistiges Eigentum bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von web-a-holic.

§ 8 Datenschutz, Veröffentlichte Inhalte, Rechte Dritter
Datenschutz
Der Vertragspartner wird hiermit gemäß § 33 Abs.1 des Bundesdatenschutzgesetzes
sowie § 4 der Teledienst Datenschutzverordnung darüber in Kenntnis gesetzt, daß
der Auftragnehmer seine Anschrift in maschinenlesbarer Form und für Aufgaben, die
sich aus dem Vertrag ergeben, maschinell verarbeitet.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, Sicherungskopien jeglicher Daten zu verwahren, die
zur Nutzung überlassen worden sind. web-a-holic wird seinerseits eine regelmäßige Datensicherung durchführen. Sollte dennoch ein Datenverlust bei web-a-holic eintreten, ist der Auftraggeber verpflichtet, die zur Wiederherstellung notwendigen Daten und Unterlagen erneut kostenfrei zur Verfügung zustellen.
Dem Auftraggebern ist bekannt, daß für alle Teilnehmer im Übertragungsweg des World Wide Web die Möglichkeit besteht, übermttelte Daten abzuhören und auszuwerten. Dieses Risiko nimmt der Auftraggeber in Kauf.
Veröffentlichte Inhalte, Rechte Dritter
web-a-holic prüft nicht, ob Bild- oder Textmaterial frei von Rechten Dritter
(Copyrights) ist. Dies obliegt allein dem Auftraggeber. Ausnahme besteht darin, wenn Bild- und Textmaterial direkt von web-a-holic bereitgestellt wird. Dies gilt auch
für Aussagen, die das Wettbewerbsrecht betreffen. Wird web-a-holic mit der Gestaltung von Seiten beauftragt, so werden die Seiten in jedem Fall dem
Auftraggeber vor Veröffentlichung zur Freigabe vorgelegt. Erst nach Einverständnis
des Auftraggebers werden die Seiten im öffentlich zugänglichen Netz bereitgestellt.
Seiten, die gegen geltendes Recht verstoßen, Dritte negativ darstellen, web-a-holic in wirtschaftlicher oder sonst einer Weise Schaden zufügen, werden nicht durch
web-a-holic erstellt.

§ 9 Obliegen des Kunden
Der Kunde verpflichtet sich die von web-a-holic erhaltenen Passwörter und Benutzernamen streng geheim zu halten und web-a-holic unverzüglich zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, dass unbefugte Dritte in dessen Besitz gelangt sind.

§ 10 Erfüllungsort, Gerichtsstand
Für diesen Vertrag und dessen Durchführung gilt ausschließlich das Recht der
Bundesrepublik Deutschland, der Gerichtsstand ist Calw.
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung rechtsunwirksam sein oder werden, so
wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame
Klausel gilt als ersetzt durch eine Bestimmung, die dem wirtschaftlichen Zweck der
unwirksamen Klausel möglichst nahe kommt.

Schömberg, den 08.02.2006
Version 1.0 a